Ein Sommer Auf Dem Lande


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On 27.11.2019
Last modified:27.11.2019

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Ein Sommer auf dem Lande ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Jean Becker aus dem Jahr Er basiert auf dem Roman Les Enfants du marais von Georges Montforez. Die Außenaufnahmen fanden in der Region Rhône-Alpes in den Orten Colomieu. Ein Sommer auf dem Lande bezeichnet: Ein Sommer auf dem Lande (), Pornofilm von Bob Ghisais; Ein Sommer auf dem Lande (), Spielfilm von Jean. Ein Sommer auf dem Lande (Originaltitel: Les Enfants du marais) ist ein Spielfilm des französischen Regisseurs Jean Becker aus dem Jahr Er basiert auf. zavoi.eu - Kaufen Sie Ein Sommer auf dem Lande günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen und Details zu​. Besetzung und Stab von Ein Sommer auf dem Lande, Regisseur: Jean Becker. Besetzung: Jacques Villeret, Jacques Gamblin, André Dussollier, Michel. Komplette Handlung und Informationen zu Ein Sommer auf dem Lande. Jean Becker entwirft episodenhaft das tragikomische Porträt von Menschen, die die. Ein Sommer auf dem Lande (Les enfants du marais): Drama von Christian Fechner mit André Dussollier/Michel Serrault/Jacques Villeret. Auf DVD und.

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Diese ist jedoch gar nicht seine Tante, sondern nur eine Freundin seiner Mutter. Die Beziehung zwischen beiden nimmt ihren Lauf. Ein Sommer auf dem Lande wurde in Italien am Oktober veröffentlicht, in Deutschland am 6.

März und in Frankreich am Juli Neben einigen Darstellerinnen, die in Sexy Comedies zu sehen waren, spielen der damalige Erotikstar Brigitte Lahaie unter ihrem bürgerlichen Namen und vor allem italienische Komiker aus der zweiten Reihe mit.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Deutscher Titel. In der Sowjetzeit wurde die Datscha zum Massenphänomen. Betriebe vergaben Grundstücke an ihre Arbeiter, Parteiorganisationen an ihre Mitglieder.

Parteifunktionäre, Wissenschaftler, systemtreue Schriftsteller bekamen die Sahnestücke. Pasternak schrieb dort, baute Gemüse an - und lud seine Cousine Olga Freudenberg immer wieder dorthin ein.

Komm zu uns! Wir werden auf der Datscha biwakieren. Ohne Möbel, aber mit Gemüsegarten. Werden Kartoffeln häufeln, Beete jäten, Würmer vom Kohl lesen.

Wirklich, überleg es Dir! Du erholst Dich. Beeile Dich, der Sommer geht schon zur Neige. Nur eines zählt: raff Dich auf, komm her.

Küsse Dich herzlich. Dein Borja". Den Weg durch den Vorgarten säumen frisch gepflanzte Heidesträucher.

Seine zwei Jahre ältere Schwester Bogdana steht abwartend auf der Veranda. Sie trägt ein Sommerkleid. In der Küche bereiten die Frauen das Abendessen zu.

Marina verteilt selbstgemachte Käsecreme auf Tomatenscheiben. Ihre Freundin Jana schneidet Paprika und Radieschen klein.

Im ganzen Haus riecht es nach Holz und Heu und ein bisschen muffig. Das kommt von dem riesigen gemauerten Ofen, mit dem das Haus im Winter beheizt wird.

Alles ist sehr einfach. Nur Marinas gepflegte lange rote Fingernägel passen nicht so recht ins Bild. Die Gusarovs haben das Haus vor einem halben Jahr einer alten Frau abgekauft, die zu ihren Kindern in die Stadt gezogen ist.

Die Alte hielt im Winter ihre Ziege im Flur. Oben sind nun die Schlafräume. Kindheitserinnerungen sind die schönsten.

Deshalb wollte ich ein Haus mit solchen Gerüchen. In klassischen Datschensiedlungen dagegen ist alles streng parallel und rechtwinklig angelegt.

Hier ist es interessanter. Und dann gibt es Nachbarn, die das ganze Jahr hier leben, sie haben frische Milch, Sauerrahm und Quark.

Die Kinder drängeln. Ihr Vater möge ihnen doch bitte endlich das neue Planschbecken aufbauen. Ein Gewitter zieht auf. Marina streicht ihrem Sohn über das Haar.

Sie sind den ganzen Tag an der Luft. Auch im Winter. Dann liegt hier viel Schnee, und wir sind den ganzen Tag damit beschäftigt, ihnen trockene Sachen anzuziehen.

Meine Eltern hatten auch eine Datscha, aber übernachtet haben wir dort nie. Die Zeiten damals waren schwer, und deshalb haben meine Eltern Kartoffeln angepflanzt, für die eigene Küche.

Das tun sie heute hoch. Aus Gewohnheit. Dabei braucht heute keiner mehr eigenes Gemüse. Natürlich ist das sehr lecker.

Meine Mutter macht fantastische Gurken ein. Sie schickt uns welche. Wir essen sie, wenn Gäste da sind. Aber wir können auch ohne das. Das Wasser kommt aus einem Brunnen.

Den haben die Gusarovs bohren lassen, um nicht, wie die vorige Bewohnerin, mit Eimern zum Fluss gehen zu müssen. Die Mücken beginnen zu stechen.

Im Plumpsklo am Zaun geht eine Lampe an. Danilo klettert in den Apfelbaum. Er will die Äpfel zeigen. Seine Schwester guckt ihm von unten zu.

Der Baum trägt gut in diesem Jahr. Danilo klettert höher und höher. Die Früchte sind noch klein und grün und in der Dämmerung kaum vom Laub zu unterscheiden.

Wenn Sie sie gesehen haben, dann kann ich ja wieder runterkommen. Sie steht mit ihrer Freundin auf der Veranda. Die beiden kauen geröstete Sonnenblumenkerne und rauchen.

Das fehlt hier nämlich sehr. Eine Toilette. Sie hat keine eigene Datscha. Natürlich gibt es Stadtmenschen, die mit dem Leben auf der Datscha nichts anfangen können.

Aber ich gehöre nicht dazu. Ich hätte sehr gern eine Datscha. Ich brauche Ruhe und Erholung von dieser rasenden Zeit.

Die Stadt frisst einen auf, die ist wie ein Vampir. Heute haben Marina und ich Blumen gepflanzt. Wir haben das einfach mal ausprobiert.

Hauptsache, Du hast diesen frohen Entschluss getroffen, komme, wann Du magst - meinetwegen morgen! Am besten wäre für dich Juli, dann sind auch Schura und Irina auf der Datscha.

Wenn ich keine Zeit habe, soll Schura Dich abholen. Nur wenige Kilometer von Moskaus Stadtrand entfernt liegt Peredelkino. Die Literaten sollten in ruhiger Umgebung systemtreue Werke schaffen.

Zugleich waren sie in der abgegrenzten Kolonie besser zu überwachen. Heute hat auch in Peredelkino der Kapitalismus Einzug gehalten.

Neben den alten Holzhäusern entstehen moderne Bungalows und mehrstöckige Wohnklötze. Meterhohe Bretterzäune und dicke Mauern schützen die Anwesen vor neugierigen Blicken.

Reklameschilder werben für Automatiktore, Alarmanlagen, Internetanschlüsse. Am Rand der Siedlung, auf einem der wenigen lichten und einsehbaren Grundstücke, steht die Datscha des Literaturnobelpreisträgers Boris Pasternak.

Heute ist sie ein Museum. Unter hohen Bäumen sitzt eine zierliche Frau. Sie trägt ein tailliertes Sommerkleid und eine Perlenkette.

Svetlana Kuzmina ist Schauspielerin und führt donnerstags bis sonntags Besucher durch das Haus. Und das ist es offenbar auch für sie selbst.

Pasternak nennt sie ehrfürchtig Boris Leonidovitsch. Nicht nur unser Körper braucht Nahrung, sondern auch unsere Seele. Dank der Poesie Pasternaks beginnen sie, darüber nachzudenken, wie die Welt erschaffen ist.

Unsere besten Dichter suchen hier Inspiration und Segen. Junge Leute kommen hierher wie in eine Kathedrale. Das ist heute hinter einem Bauzaun verborgen.

Bagger fressen sich durch den Boden. Auf dem Gelände sollen Kottedschi entstehen, wie überall. Sie hätten versucht, das zu verhindern, um die Harmonie des Ortes zu erhalten, erzählt Svetlana Kuzmina und fährt sich über die Stirn.

Aber die kommerziellen Interessen hätten gesiegt. Die Schauspielerin wendet sich dem Garten zu. Kartoffelpflanzen blühen.

Boris Leonidovitsch hat Kartoffeln, Gurken, Zucchini gepflanzt, so wie wir jetzt. Er hatte auch Erdbeeren. Pasternak hat auch Obstbäume gepflanzt, Apfelbäume zum Beispiel, Kirschen.

Das, was damals üblich war und bei uns am besten wächst. Die Räume sind aufgeräumt und blitzblank geputzt. Im Wintergarten wachsen Grünpflanzen.

Teegeschirr steht auf dem Tisch. Hemdsärmlig und in Gummistiefeln stützt er sich auf einen Spaten. In dem gebrochenen Licht herrschte eine sehr kreative Atmosphäre, und man blickt von hier in den Garten.

Ihr Körper strafft sich, die braunen Augen blicken in die Ferne. Den ganzen Tag tappt's oben rum. Es huschen Schatten durch die Scheuer. Im Hause geht der Hausgeist um.

Wer ist's nur, der so täppisch geistert, Wer ist der Wiedergänger-Spuk? Ja, das ist unser Zugereister, Ist unser Sommerhaus-Besuch.

Das ganze Haus ist ihm vermietet Für seine kurze Ferienfrist. Sie wohnt im kleineren Gartenhaus neben der Datscha. Das Museum durften sie erst , zum Geburtstag des Dichters, eröffnen.

Natalia Pasternak fährt sich über das dichte, lockige Haar. Er liebte das einfache Leben, schlichte Möbel, geistige und körperliche Arbeit.

Und er war ein gütiger Mensch. Er hat vielen Menschen geholfen. Nichts geht hier ohne Bezahlung. Kamerateams zahlen Dollar für Aufnahmen.

Hinter unserem Grundstück stehen bereits welche. Vor uns auf dem Feld beginnen sie gerade mit dem Bau. Aber dieser Prozess ist wohl unausweichlich.

Sie trägt eine bequeme wadenlange Hose mit vielen Taschen. Sie wohnt schon länger als 50 Jahre in der Schriftstellersiedlung, aber Pasternak hat sie niemals getroffen.

Und wir waren ja provinziell gegenüber den Städtern. Wir wussten gar nicht, wer hier wohnt. Ein paar Namen kursierten hier: Rozhdestvenskij, Evtuschenko.

Aber von Pasternak wusste ich nichts. Alexandra Zhuravleva stammt aus einfachen Verhältnissen. Die Datscha, ein Holzhaus mit zwei Stockwerken, gehörte ihrer Schwiegermutter, die einen einflussreichen Kommunisten in der Verwandtschaft hatte.

Über die Jahre haben sie das Sommerhaus ausgebaut, haben Wasser, Strom und sogar einen Telefonschluss gelegt. Eine Hälfte des Häuschens ist für mehrere hundert Euro im Monat vermietet.

Das bringt Alexandra Zhuravleva ein hübsches Zubrot zur Rente. Mittlerweile besitzt sie zwar auch eine Stadtwohnung; die Rentnerin zieht das Leben in der ruhigen Waldsiedlung aber vor.

Trotz der Veränderungen, die auch vor Peredelkino nicht halt machen. Früher war er das. Da traf sich hier die Elite.

Jetzt ist jeder Hauseigentümer für den Abschnitt vor seinem Grundstück selbst verantwortlich und muss die Reparaturen aus eigener Tasche bezahlen.

Alexandra Zhuravleva wischt mit einem Lappen über die Sitzflächen und bittet, Platz zu nehmen. Etwas verstohlen blickt sie zum Nachbargrundstück hinüber.

Ein zweistöckiger Neubau aus gelbem Klinker, rundherum gemähter Rasen. Ab und zu schlägt der Schäferhund an. Die Nachbarn sind erst vor kurzem eingezogen.

Da gab es Wartelisten. Jetzt werden die Grundstücke verkauft. Und wer am meisten Geld hat, bekommt es. Früher haben sich die Nachbarn gegenseitig besucht und Setzlinge ausgetauscht.

Jetzt stehen überall Zäune. Und keiner geht zu dem anderen hinüber. Wenn es unausweichlich ist, dann ruft man vorher an und fragt, ob man rüberkommen darf.

Bei allen sind die Pforten geschlossen. Und keiner von unseren Nachbarn hat Erdbeeren, keiner hat Petersilie. Sie steht auf und geht ein paar Schritte hinüber zu einem Gewächshaus, das sie aus alten Fenstern und Folie zusammengezimmert hat.

Schauen Sie, die Früchte sehen aus wie Herzen. Die werden ganz fleischig und lecker. Und dahinten wächst Paprika. Eine habe ich schon geerntet und damit Salat verziert.

Die Ernte der Hobbygärtner hatte zeitweise erheblichen Anteil an der Lebensmittelversorgung der Sowjetunion. Die haben wir körbeweise nach Moskau auf den Markt getragen.

Das Kilo brachte 90 Kopeken. Aber es kostete 60 Kopeken, den Stand und eine Waage zu bekommen. Zucker kostete 90 Kopeken.

Wir haben fünf, sechs Kilo Erdbeeren hingeschleppt und für den Erlös Zucker gekauft, um uns selbst Marmelade zu kochen.

Finanzieren konnten wir uns von dem Garten nicht. Wir mussten ja auch noch Kohle kaufen. Früher hatten wir keine Holzheizung.

Und eine Lieferung Kohle kostete 80 Rubel. Wieviel Erdbeeren hätten wir dafür verkaufen müssen? Ihre Fingernägel sind schwarz, die Hände voller Schwielen.

Das ist eine Teufelsarbeit. Ich verstecke schon immer meine Hände. Aber was soll es. Mit Handschuhen geht das nicht.

Ihr Garten mit der Datscha in Peredelkino ist ein Vermögen wert. Sie könnte das Grundstück für mehrere hunderttausend Euro verkaufen wie die Nachbarn.

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2 Anmerkung zu “Ein Sommer Auf Dem Lande

  1. Tull

    Ich denke, dass Sie den Fehler zulassen. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

    Antworten

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